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Author Archive by MrSporty

Schlaf – wichtig für die Erholung des Körpers und der Seele

Als Sie Ihre Bettmatratze gekauft haben, haben Sie sicher mehr als gut darauf geschlafen. Doch im Laufe der Jahre altert Ihre Matratze mit Ihnen. Sie sackt immer mehr durch, wodurch sich Ihre Muskeln Nacht für Nacht immer mehr anspannen und Sie nicht mehr gut schlafen können. Nur wer nachts entspannt und gut schläft, ist tagsüber ausgeruht und leistungsfähig. Gut schlafen – eine Voraussetzung für körperliches und geistiges Wohlbefinden!

Gut schlafen – Kann man Gelenkschmerzen einfach wegschlafen?

Viele Menschen schlafen am besten in der Rückenlage: In dieser Position wird das Gewicht gleichmäßig verteilt, so dass kein Druck auf eine bestimmte Körperpartie ausgeübt wird. Menschen mit Gelenkschmerzen können in dieser Position besonders gut schlafen, und zwar aus folgenden Gründen:

Gut schlafen, weil die Gelenkschmerzen gelindert werden.

Schlafen Sie gut, weil die natürliche Krümmung des Rückens erhalten bleibt. Dadurch wird die Belastung minimiert und die Gefahr von Verspannungen verringert.
Schlafen Sie gut, weil weniger Magensäure in die Speiseröhre zurückfließt. Das Risiko von Magenschmerzen sinkt.
Einziger Nachteil: Wenn Sie in der Rückenlage besonders gut schlafen, kann dies dazu führen, dass Sie schnarchen und Ihren Bettnachbarn am guten Schlaf hindern. Der Grund für das Schnarchen ist, dass die Zunge leicht nach hinten in den Rachen rutscht, die Atemwege verengt und so Schnarchgeräusche verursacht.

Tipps für Schnarcher: Wenn Sie besorgt sind, dass Ihr Bettnachbar auch gut schlafen kann, versuchen Sie, auf der Seite zu schlafen und ein längliches Kissen in den Rücken zu legen. Das Kissen verhindert, dass Sie wieder auf den Rücken rollen. Außerdem unterstützt Eukalyptusöl eine gleichmäßigere und gesündere Atmung. Beträufeln Sie einfach Ihr Kopfkissen mit fünf Tropfen und Sie werden bestimmt nicht mehr der Einzige in Ihrem Schlafzimmer sein, der gut schläft.

Tipps für Bauchschläfer: Mit einem sehr flachen Kissen können Sie besonders gut auf dem Bauch schlafen, da es verhindert, dass der Nacken zu sehr in eine Richtung gedreht wird und anfällig für Schmerzen wird. Oder legen Sie ein dünnes Kissen längs unter Bauch und Brust, damit sich der Nacken nicht zu sehr durchbiegt. Auch mit Hilfe von Federkern- oder Latexschaummatratzen können Sie sicher gut schlafen, denn sie passen sich dem Körper an und entlasten den Rücken und Nacken.

Gut schlafen – Warum haben Bauchschläfer häufiger Muskelverspannungen?

Schon als Baby schlafen viele Menschen am besten auf dem Bauch. Das bedeutet jedoch zusätzlichen Druck auf die Zähne, da der Unterkiefer weiter nach vorne geschoben wird als üblich. Dadurch steigt das Risiko, mit den Zähnen zu knirschen. Auch wenn Sie glauben, gut auf dem Bauch zu schlafen, sollten Sie sich bewusst sein, dass diese Position oft zu Verspannungen führt, weil Nacken und Wirbelsäule nicht in einer Linie liegen, das Drehen des Kopfes zu einer Seite die Muskeln verspannt – Sie können sogar ein Taubheitsgefühl in den Fingern spüren. Der einzige Vorteil der Bauchlage ist, dass Zunge und Kiefer nicht herunterfallen können und der Rachen nicht eingeengt wird. Die Gefahr des Schnarchens ist geringer und auch Ihr Bettnachbar kann gut schlafen!

Gut schlafen – Wie schläft unser Rücken am liebsten?

Es gibt auch Menschen, die am besten in der sogenannten Fötusstellung schlafen. Die Gründe dafür sind folgende:

  • Gut schlafen, weil die Körperwärme optimal konserviert wird.
  • Schlafen Sie gut, weil die inneren Organe geschützt werden.
  • Gut schlafen, weil Sodbrennen und Schnarchen verhindert werden.
  • Gut schlafen, weil so möglichst wenig Druck auf die Wirbelsäule ausgeübt wird. So kann sich die Lendenwirbelsäule über Nacht regenerieren, und zwar in einer bequemen Außenposition.

Tipps gegen mögliche Verspannungen

Besonders gut schlafen Sie in der Fötusstellung, wenn Sie ein dickes, längliches Kissen verwenden, das den leeren Raum zwischen Schultern und Nacken ausfüllt und so Verspannungen verhindert. Ebenso kann es helfen, wenn Sie ein Kissen zwischen Ihren Knien einklemmen. Dies stabilisiert die Hüfte und das Becken und sorgt dafür, dass sich Rücken und Nacken nicht verdrehen und Sie gut schlafen können.

Wärme – Ein Allheilmittel gegen Muskelschmerzen

Wärme gegen Muskelschmerzen ist ein bekanntes Hausmittel, das schon unsere Großmütter verwendet haben und auch heute noch seine volle Gültigkeit hat. Wenn Sie lang anhaltende, chronische Muskelschmerzen haben, können diese durch Muskelverspannungen verursacht werden. Haben Sie plötzlich auftretende Beschwerden nach einer sportlichen Trainingseinheit oder z. B. nach schwerem Heben bei einem Umzug, dann könnte es auch an einer Muskelverletzung wie einem Muskelriss liegen. In beiden Fällen kann Wärme gegen Muskelschmerzen helfen und zur Linderung der Beschwerden beitragen. In diesem Fall werden die Gefäße geweitet – und damit die Durchblutung gefördert, was letztlich zu einer Entspannung führt.

Wärme gegen Muskelschmerzen – Muskeln entspannen

Wärme gegen Muskelschmerzen hilft in sehr vielen Fällen. Versuchen Sie es mit einem entspannenden heißen Bad, dem Sie zusätzlich mit verschiedenen Aromen oder Kräutern die richtige Note geben können. Viele Menschen nutzen unter anderem auch die Sauna zur persönlichen Entspannung. Wieder andere nutzen die in der Sauna herrschende Hitze gegen Muskelschmerzen, da sich dadurch die Muskulatur des ganzen Körpers entspannt. Man sollte jedoch darauf achten, den Saunagang nicht zu überstürzen, wenn man Herz-Kreislauf-Probleme hat. Ebenso sollte man sich zurückhalten, wenn man einen Infekt durchmacht, der noch nicht abgeklungen ist.

Wärme gegen Muskelschmerzen – nutzen Sie sie!

Wärme gegen Muskelschmerzen hilft bei der Behandlung von Muskelkater, Muskelverspannungen und Muskelverletzungen. Auch wärmende Aufgüsse werden immer wieder empfohlen. Hier ist zu beachten, dass Sie einen warmen, harten Wasserstrahl für ca. 15 Minuten auf die schmerzende Stelle richten. Dies hat 2 Effekte. Zum einen fördert die Wärme die Durchblutung der Muskulatur und der harte Wasserstrahl hat zusätzlich eine massierende und lockernde Wirkung. Sie sehen also, dass Wärme gegen Muskelschmerzen in den verschiedensten Anwendungen auch bei Ihnen zu Hause eingesetzt werden kann, um Ihre Muskelschmerzen zu lindern. Es müssen nicht immer Schmerztabletten sein – probieren Sie es aus!

Wärme gegen Muskelschmerzen – Wärmepflaster oder Wärmflasche?

Wärme gegen Muskelschmerzen wird auch von Ärzten empfohlen. Oft wird Ihnen ein Wärmepflaster verschrieben, das Sie auf die betroffene Stelle kleben müssen. Dieses enthält Capsaicin, das durch seine reizende Wirkung die Durchblutung anregt und ein warmes, angenehmes Gefühl vermittelt. Ähnlich können wärmende Salben auf die betroffene Körperstelle gerieben werden. Wärme gegen Muskelschmerzen lässt sich auch zu Hause leicht einsetzen, zum Beispiel über Wärmflaschen, Heizstrahler oder Heizkissen. Wenn Sie also unter Muskelkater oder einer Muskelverletzung leiden, dann können Sie den Heilungsprozess zu Hause mit Wärme gegen Muskelschmerzen aktiv unterstützen.

Die Runenübungen – Viele Übungen gegen Verspannung

Runenübungen – Die I-Stellung

Runenübungen – Ausgangshaltung der I-Position: Nehmen Sie im Stehen eine entspannte Position ein.

Runenübungen – Durchführung der I-Stellung: Heben Sie nun langsam die Arme über den Kopf. Halten Sie die Handflächen in einem Abstand von etwa 20 cm parallel zueinander. Atmen Sie tief und gleichmäßig. Halten Sie diese Position für 10 Atemzüge. Sie können die Dauer der Übung jeden Tag um einen Atemzug verlängern.

Runenübungen – Die U-Stellung

Runenübungen – Ausgangsstellung der U-Stellung: Stellen Sie sich so hin, dass Ihre Füße etwa 30-45 cm auseinander stehen. Ihre Knie sollten leicht gebeugt sein, da Beugeübungen mit durchgestreckten Knien zu Verletzungen führen können. Heben Sie nun langsam die Arme über den Kopf.

Runenübungen – Durchführen der U-Stellung: Atmen Sie langsam und so tief wie möglich ein und aus und beugen Sie dabei den Kopf und den Oberkörper nach vorne und unten, bis sich der Oberkörper in einer horizontalen Position befindet. Diese Position wird „Rumpfbeuge“ genannt. Dabei sollten Ihre Fingerspitzen in Richtung Erde zeigen. Verlagern Sie nun Ihr Gewicht immer mehr in Richtung der Hände und halten Sie diese Position für 10 Atemzüge. Sie können die Dauer der Übung jeden Tag um einen Atemzug verlängern.

Runenübungen – Die Y-Stellung

Runenübungen – Ausgangshaltung der Y-Stellung: Aus der Haltung der I-Stellung gehen Sie in die Y-Stellung, ohne sich abzusetzen.

Runenübungen – Ausführen der Y-Stellung: Senken Sie die Arme nach links und rechts, bis Ihre Haltung wie ein Y aussieht. Atmen Sie entspannt und gleichmäßig. Halten Sie diese Position für 10 Atemzüge. Sie können die Dauer der Übung um einen Atemzug pro Tag erhöhen.

Runenübungen – Die F-Stellung

Runenübungen – Ausgangshaltung der F-Stellung: Aus der Haltung der Y-Stellung gehen Sie in die F-Stellung, ohne sich hinzusetzen.

Runenübungen – Durchführung der F-Stellung: Senken Sie die Arme gestreckt nach vorne, wobei die linke Hand etwa 10 Zentimeter höher liegt als die rechte. Bilden Sie mit den Fingern folgende Figur: Legen Sie Daumen und Mittelfinger mit den Fingerspitzen leicht zusammen und strecken Sie die übrigen Finger. Halten Sie diese Position für 10 Atemzüge. Sie können die Dauer der Übung jeden Tag um einen Atemzug verlängern. Senken Sie nun beide Hände und lockern Sie Ihre Schultern, indem Sie sie leicht bewegen.

Runenübungen – Die T-Stellung

Runenübungen – Ausgangshaltung der T-Stellung: Gehen Sie aus der Haltung der F-Stellung in die T-Stellung, ohne sich zu senken.

Runische Übungen – Durchführung der T-Stellung: Lassen Sie beide Arme diagonal nach unten hängen. Die Handflächen zeigen zum Boden. Atmen Sie entspannt und gleichmäßig. Halten Sie diese Position für 10 Atemzüge. Sie können die Übungsdauer täglich um einen Atemzug erhöhen.

Runenübungen – Die W-Stellung

Runenübungen – Ausgangsposition der W-Stellung: Bringen Sie die Hände in Gesichtshöhe vor den Körper. Beide Handkanten sollten nach vorne zeigen, wie bei einem Karatekämpfer. Die Handflächen sind etwa 35-40 cm voneinander entfernt. Halten Sie diese Position ruhig.

Runenübungen – Ausführen der W-Position: Atmen Sie kräftig durch die Nase aus und bewegen Sie Ihren rechten Arm und die Kante der rechten Hand in einer stoßenden Bewegung zur Seite. Dadurch sollte Ihr Arm in eine waagerechte Position gebracht werden. Atmen Sie nun wieder kräftig durch die Nase ein und bringen Sie den Arm zurück in die Ausgangsposition. Die gleiche Bewegungs- und Atemfolge wird nun mit dem linken Arm durchgeführt. Diese Übung sollte mindestens 10-mal pro Arm wiederholt werden. Sie können die Übungsdauer jeden Tag um eine Bewegungssequenz erhöhen.

 

 

 

Die optimale / richtige Körperhaltung

Die richtige Körperhaltung – Gehören auch Sie zu den 90% der Bevölkerung, die im Beruf körperlich nicht mehr belastet werden und täglich mindestens acht Stunden vor dem PC im Büro verbringen? Wenn ja, dann fällt es Ihnen sicher schwer, im Alltagsstress auf die richtige Körperhaltung zu achten. Stundenlanges Sitzen ohne die richtige Haltung führt dazu, dass unser Herz-Kreislauf-System immer unökonomischer arbeitet und unsere Muskulatur schließlich erschlafft. Es ist mittlerweile wissenschaftlich erwiesen, dass Sitzen eine der schlechtesten Haltungen für unseren Körper ist. Bringen Sie Abwechslung in Ihren Arbeitsalltag, finden Sie die richtige Haltung und tun Sie Ihrem Körper etwas Gutes.

Die richtige Haltung – Was passiert, wenn man nicht auf die richtige Haltung achtet.
Die richtige Haltung – Es ist kein Wunder, dass Berufstätige oft über Beschwerden klagen, weil sie im Alltag zu lange sitzen und nicht auf die richtige Haltung achten: Die meisten Betroffenen klagen über Rückenschmerzen, Verspannungen, psychovegetative Beschwerden, Müdigkeit, Erschöpfung, Kopfschmerzen und/oder Schlafstörungen. Die richtige Körperhaltung würde Sie aus folgenden Gründen vor all diesen Beschwerden bewahren:

  • Achten Sie auf richtige Haltung und Bewegung, denn wenn Sie weiterhin einen Rundrücken haben, kommt es zu einer ungleichmäßigen Belastung der Bandscheiben.
  • Auch sollten Sie auf die richtige Haltung und Bewegung achten, denn eine falsche Sitzhaltung lässt die Bauchmuskeln erschlaffen und verformt den Rücken zu einem Rundrücken.
  • Achten Sie auf die richtige Haltung und Bewegung, sonst wird Ihr Herz-Kreislauf-System nicht ausreichend trainiert.
  • Achten Sie auf richtige Haltung und Bewegung, denn ein Bewegungsmangel führt zu Muskelschwund.
  • Ein weiterer Grund für richtige Haltung und Bewegung ist die Durchblutung, denn durch die unzureichende Durchblutung kommt es zu Muskelversteifungen und Muskelverspannungen.
  • Achten Sie auf richtige Haltung und Bewegung, da sonst die inneren Organe eingeengt werden – insbesondere die Atmungs- und Verdauungsorgane.

Die richtige Körperhaltung – Beachten Sie drei wichtige Regeln.

Richtige Körperhaltung – Überlegen Sie, ob Sie sitzen müssen, oder ob Sie bestimmte Tätigkeiten auch im Stehen ausführen können. Wenn Sie sitzen müssen, achten Sie auf die richtige Körperhaltung und bauen Sie Bewegung in Ihren Arbeitstag ein: Vermeiden Sie Aufzüge, gehen Sie in der Mittagspause spazieren, stellen Sie den Papierkorb etwas weiter weg vom Schreibtisch, gehen Sie direkt zu den Kollegen, statt mit ihnen zu telefonieren. Idealerweise haben Sie einen höhenverstellbaren Schreibtisch, den Sie an Ihre Arbeitsposition anpassen können und damit wie von Geisterhand die richtige Haltung einnehmen. Arbeitsmediziner empfehlen folgende Formel für einen idealen Arbeitstag im Büro und die richtige Haltung: 50 Prozent sitzen, 25 Prozent stehen, 25 Prozent bewegen.

Die richtige Haltung – Die richtige Einstellung Ihrer Büromöbel.

Die richtige Haltung und ein angepasster Bürostuhl sollten Ihre Wirbelsäule unterstützen – zusätzlich fördern wechselnde Arbeitshaltungen die optimale Leistung:

  • Die richtige Körperhaltung durch die richtige Sitztiefe: Bei der richtigen Sitztiefe haben Sie festen Kontakt zur Rückenlehne und gleichzeitig mindestens zwei Fingerbreit Platz von der Vorderkante des Sitzes bis zur Kniekehle.
  • Eine richtige Körperhaltung durch die richtige Sitzhöhe: Die Sitzhöhe entspricht ungefähr der Höhe der Kniekehlen. Ihre Oberschenkel sollten waagerecht stehen oder leicht nach vorne geneigt sein.
  • Die Körperhaltung durch die richtige Armlehnenhöhe optimieren: Die Armlehnenhöhe entspricht in etwa der Höhe der Ellenbogen über der Sitzfläche. Ihre Ellenbogen sollten locker aufliegen, die Schultern hängen.
  • Die richtige Körperhaltung durch die Rückstellkraft der Rückenlehne: Die Rückenlehne stützt Ihren Rücken in jeder Position und folgt der Bewegung Ihres Oberkörpers. Sie dürfen nicht nach vorne gedrückt werden oder nach hinten fallen.

Die richtige Haltung:

Es ist nicht nur wichtig, dass Ihr Stuhl richtig eingestellt ist, sondern auch Ihr Schreibtisch muss die richtige Höhe haben, damit Sie die richtige Haltung einnehmen können. Die Arbeitshöhe befindet sich auf Ellbogenhöhe oder etwas darunter. Wenn Sie so die richtige Haltung einnehmen können, muss beim Sitzen eine Handbreit Platz über Ihren Oberschenkeln bis zur Unterkante der Tischplatte sein. Wenn Sie keinen höhenverstellbaren Schreibtisch haben, können Sie die Tischplatte mit Tischbeinadaptern erhöhen. Darüber hinaus ist es nicht nur wichtig, dass Sie eine richtige Körperhaltung einnehmen, sondern auch, dass Sie genügend Beinfreiheit haben. Wenn Sie mit Ihrem Stuhl zurückrollen, dürfen Sie sich nirgends anstoßen, Sie sollten sich drehen und aufstehen können, ohne dass Sie behindert werden. Außerdem müssen Sie Ihre Beine ausstrecken und Ihre Beinstellung variieren können.

Richtige Körperhaltung Fazit

Mit diesen wenigen Tipps können Sie leicht eine richtige Körperhaltung finden und beibehalten. Ihr Körper wird es Ihnen danken! Die richtige Haltung – Auch ein Teil zur Erhaltung der eigenen Gesundheit beitragen.

Körperpackungen – Heilerde und mehr

Wir haben schon einige naturheilkundliche Tipps gegen Muskelschmerzen veröffentlicht, weil sie auf Dauer meist mehr bringen und gesünder sind als starke Schmerztabletten. Heute widmen wir uns wieder einem naturheilkundlichen Mittel: Körperpackungen. Körperwickel eignen sich hervorragend, um Muskelschmerzen mit Wärme zu behandeln.

Kalte Körperpackungen

Was ist der Unterschied zwischen Körperpackungen mit Heilerde und kalten, feuchten Körperpackungen? Heilerde wird als Wärmeträger eingesetzt, um z. B. Muskelschmerzen zu lindern. Kalte feuchte Körperpackungen hingegen werden bei Entzündungen, Schwellungen, Rötungen, Verstauchungen, Zerrungen und Gelenkverletzungen eingesetzt.

Körperpackungen mit Heilerde

Körperpackungen mit Heilerde eignen sich hervorragend zur Behandlung von Muskelschmerzen, Muskelkrämpfen, Wirbelsäulenbeschwerden oder Arthrose. Körperwickel mit Heilerde sind besonders gut als Wadenwickel zu verwenden. Mischen Sie einfach eine Paste aus Heilerde und kaltem Wasser und wickeln Sie diese in ein Tuch. Körperwickel bestehen optimal aus drei Tüchern: Wickel, Wolltuch, Zwischentuch (sollte breiter sein als die beiden anderen Tücher).

Nutzen Sie Körperpackungen, um Ihre Muskelschmerzen zu lindern!

Klassische Therapie bei Muskelschmerzen

Um eine sinnvolle Therapieform bei Muskelschmerzen zu wählen, muss zunächst die Ursache der Schmerzen geklärt werden. Daher empfiehlt sich ein Besuch beim Arzt, der den Grund für die Symptomatik abklären kann. Erst nach einer erfolgreichen Diagnose kann die passende Therapie folgen.

Bei Verspannungen geht es vor allem darum, eventuelle Fehlhaltungen zu korrigieren und bei Bewegungsmangel vermehrt regelmäßigen Sport zu treiben. In akuten Fällen sollte der Muskulatur ausreichend Zeit zur Erholung gegeben werden, um erneute Schäden zu vermeiden. Die Heilung eines Muskelrisses beispielsweise kann bis zu 12 Wochen dauern. Prellungen und Muskelkater klingen dagegen innerhalb weniger Tage ab.

Liegt den Muskelschmerzen eine Erkrankung zugrunde, muss diese natürlich entsprechend behandelt werden. Da auch Medikamente als Nebenwirkung Muskelschmerzen auslösen können, müssen diese eventuell für eine gewisse Zeit abgesetzt werden.

Schonung bei Verletzungen

Bei Verletzungen des Muskels, wie sie zum Beispiel durch Sport oder Unfälle entstehen können, hilft nur Ruhe und Schonung der betroffenen Stelle. Schmerzlindernde Cremes oder Medikamente können unterstützend gegeben werden. Bei Verspannungen sind Massagen und Gymnastik zu empfehlen. Regelmäßige Besuche im Fitnessstudio oder eine physikalische Therapie bei einem Physiotherapeuten können langfristig Linderung verschaffen.

Alternative Therapien

Bei starken Schmerzen können Schmerzmittel wie nichtsteroidale Antirheumatika verordnet werden.

Oft helfen auch Wärmebehandlungen, wie z. B. Wärmekompressen oder Wärmepflaster. Diese regen die Durchblutung an und helfen, verspannte Muskeln zu lockern. Und auch Akupunktur oder Akupressur hat schon vielen geholfen. Die Therapie mit Strom, die so genannte Elektrotherapie, mag unangenehm klingen, ist aber nicht schmerzhaft und verschafft Linderung.

Generell sollte man Stress vermeiden und Entspannungsübungen durchführen. Verfahren wie die progressive Muskelentspannung nach Jacobsen oder autogenes Training können den Betroffenen weiterhelfen.

Fibromyalgie durch Naturheilkunde behandeln

Unter den Begriff Fibromyalgie fallen nicht nur Schlafstörungen, Magen-Darm-Beschwerden, chronische Müdigkeit, Erschöpfung, Gefühlsstörungen, unruhige Beine, Trockenheit des Mundes und anderer Schleimhäute, erhöhte Kälteempfindlichkeit und Morgensteifigkeit, sondern auch Muskelschmerzen. Hier erfahren Sie, wie die Fibromyalgie naturheilkundlich behandelt werden kann.

Fibromyalgie naturheilkundlich behandeln: Akupunktur

Akupunktur kann bei verschiedenen Schmerzsyndromen helfen, so auch bei Fibromyalgie

Anthroposophische Medizin

  • Arnica cp./ Cuprum (We)
  • Arnica cp./ Formica (We)
  • Magnesium phos. cp. (Wa)
  • Rhus. tox. (Wa,We)
  • Solum Ol, Solum Inject (Wa)

Fibromyalgie naturheilkundlich behandeln: Akupunktmassage nach Penzel

Geeignet bei chronischen Muskelschmerzen, um einen allgemeinen Ausgleich der Energie im Körper wiederherzustellen, wodurch sich die Muskeln wieder erholen.

Bewusst ernähren

  • Übersäuerung durch Basenpulver entgegenwirken
  • Kein Schweinefleisch verzehren, da dieses zu viel Arachidonsäure enthält
  • Viel trinken, Wasser oder Tee!
  • Vitaminreiche Ernährung

Schüssler Salze

  • Gliedmaßen schlafen ein: Calcium phosphoricum
  • Gliedmaßen zucken: Silicea
  • Gliedmaßen zittern: Calcium phosphoricum

Weitere Wege

  • Heilfasten und wichtig: Nach dem Heilfasten gesund ernähren!
  • Heilpflanzen: Meerrettichwurzel, Pfefferminzöl, Fichtennadelöl, Paprikafrüchte, Ingwer. Edeltannenöl, Manukaöl und Arnika
  • Medizinische massagen Klassische Massagen fördern die Blut- und Sauerstoffzufuhr der Muskulatur und senken den Muskeltonus.
  • Orthomolekular-Medizin Nehmen Sie ausreichend Magnesium, Vitamin E und Vitamin B zu sich.
  • Es gibt viele weitere Anwendungen / Mittel, die bei Muskelschmerzen helfen können: TENS, Hypnose und selbst Sauerstofftherapien.

Schmerzsalbe

Egal, welche Art von Muskelschmerz auftritt, viele greifen noch vor der Einnahme einer Tablette zur Schmerzsalbe. Deren Wirkung ist jedoch sehr umstritten. Generell wird zwischen chemischen und homöopathischen Schmerzsalben unterschieden.

Chemische Schmerzsalbe
Eine chemische Schmerzsalbe enthält oft den Wirkstoff Diclofenac, der körpereigene Botenstoffe hemmt. Dies soll dazu führen, dass Entzündungen und Schmerzen schnell abklingen. Patienten empfinden es meist als sehr angenehm, dass diese Art von Schmerzsalbe kühlend wirkt, sich gut verteilen lässt und schnell einzieht. Nicht angewendet werden sollte sie bei Heuschnupfen, Nasenpolypen und Asthma. Außerdem kann sie Nesselsucht und Ekzeme hervorrufen.

Pflanzliche Schmerzsalbe
Eine pflanzliche Schmerzsalbe enthält Wirkstoffe aus der Heilpflanze Beinwell, die gegen Schwellungen, Schmerzen und Entzündungen helfen. Eine Rötung der Haut kann auftreten.

Tipp: Kytta Salbe ist recht beliebt

Ist eine Schmerzsalbe nun ihr Geld wert?

Die Wirkung einer Schmerzsalbe ist nach wie vor sehr umstritten. Gerade erst haben Forscher wieder bestätigt, dass Schmerzsalben zum Beispiel bei einem akuten Muskelfaserriss nicht helfen. Bei chronischen Muskelschmerzen können sie helfen, wirken aber deutlich langsamer als Tabletten. Schmerzsalben mit Salicylaten werden sehr häufig in Apotheken verkauft, weil sie meist vom Arzt verschrieben werden.

Mittel gegen Muskelkater – was kann man machen

Mittel gegen Muskelkater – Muskelkater tritt meist auf, wenn man sich beim Sport überanstrengt hat. Die Liste der Heilmittel gegen Muskelkater ist lang. Zu den Mitteln gegen Muskelkater gehört aber auch das Thema „Muskelkater vorbeugen“. Hier finden Sie die wichtigsten Mittel gegen Muskelkater und Tipps zur Vorbeugung.

Abhilfe gegen Muskelkater – Aufwärmprogramm: Beginnen Sie nicht einfach mit dem Training, ohne sich vorher aufgewärmt zu haben. Das perfekte Aufwärmprogramm dauert etwa 15 Minuten. Geeignete Übungen finden Sie auch im Internet. Abhilfe bei Muskelkater – Wärmen Sie sich vor dem Training auf und verringern Sie die Verletzungsgefahr!

Lassen Sie es gar nicht erst zum Muskelkater kommen
Mittel gegen Muskelkater – Fördern Sie Ihre Durchblutung vor dem Sport: Reiben Sie Ihre Muskeln vor dem Sport mit durchblutungsfördernden Ölen ein!

Viele Menschen machen beim Training den Fehler und überschätzen sich, anstatt das Training langsam und kontinuierlich zu steigern. Um nicht den Überblick zu verlieren, beachten Sie das erste Mittel gegen Muskelkater, den „Trainingsplan“!

Lassen Sie das Training langsam ausklingen: Lassen Sie Ihr Training langsam ausklingen und runden Sie es mit Dehnungsübungen ab!

Abhilfe bei Muskelkater – Weitere Tipps und Tricks

Schonen Sie Ihre gereizten Muskeln.

Wärme hilft gegen Muskelkater. Gönnen Sie sich entspannende Bäder!

Alkohol fördert die Durchblutung: Nicht nur vor dem Training, sondern auch danach ist es wichtig, die Durchblutung zu fördern. Abhilfe bei Muskelkater – Das Einreiben der Muskeln mit Alkohol verringert die Gefahr von Muskelkater.

Mineralstoffhaltige Getränke helfen gegen Muskelkater.

Hochfrequente Schwingungen bewirken Muskelkontraktionen und lindern den Schmerz.

Mittel gegen Muskelkater – Was Sie auf keinen Fall tun sollten.

Massieren Sie Ihre Muskeln auf keinen Fall. Denn Massagen verzögern den Heilungsprozess. Der Druck zerstört Gewebe und verhindert den Heilungsprozess

Wenn Sie bereits Muskelkater haben, sollten Sie auf keinen Fall weiter trainieren, sondern Ihre Muskeln entspannen! Sonst wird der Muskelkater noch schlimmer!

Abhilfe bei Muskelkrämpfen – die besten Tipps

Muskelkrämpfe sind ein plötzlicher scharfer Schmerz in den Beinen. Dieser Schmerz wird durch zu starke Muskelanspannung verursacht. Nicht nur Sportler leiden darunter! Viele Menschen klagen zum Beispiel darüber, dass Wadenkrämpfe ihnen jede Nacht den Schlaf rauben. Um Mittel gegen Muskelkrämpfe zu finden und richtig anzuwenden, müssen Sie zunächst verstehen, warum Muskelkrämpfe auftreten.

Heilmittel für Muskelkrämpfe – Warum treten Muskelkrämpfe auf?

Bei Muskelkrämpfen ziehen sich einzelne Muskelfasern zusammen, so dass entsprechende Muskeln nur durch Dehnung in die entgegengesetzte Richtung der Kontraktion entspannt werden können. Muskelkrämpfe können zahlreiche Ursachen haben:

  • Abhilfe bei Muskelkrämpfen: Achten Sie darauf, dass Ihre Muskeln ausreichend mit Magnesium versorgt sind, wenn Sie viel Sport treiben. Wenn Sie kaum Sport treiben und trotzdem unter Muskelkrämpfen leiden, ist das Mittel gegen Muskelkrämpfe die ausreichende Einnahme von Calcium!
  • Abhilfe bei Muskelkrämpfen: Nicht zu viel trainieren! Denn zu intensives Training beansprucht die Muskeln. Dadurch kann es zu einer Ermüdung der Muskelfasern und zu Stoffwechselstörungen im Muskel kommen, die in Verbindung mit einer stark erhöhten Aktivität der Nervenbahnen Muskelkrämpfe auslösen.
  • Abhilfe bei Muskelkrämpfen: Kochsalzmangel und Dehydrierung sind ebenfalls Auslöser von Muskelkrämpfen.

Im besten Fall verhindern Sie, dass Muskelkrämpfe erst gar nicht entstehen. Mit Heilmitteln gegen Muskelkrämpfe können Sie Muskelkrämpfen gezielt vorbeugen:

Top Tipp: Führen Sie regelmäßig Dehnungsübungen durch.

  • Wärmen Sie sich vor dem Training mit Dehnübungen auf und runden Sie Ihr Training mit Dehnübungen ab.
  • Abhilfe bei Muskelkrämpfen: Passen Sie Ihre Trinkgewohnheiten den wechselnden Bedingungen wie Außentemperatur und Trainingsintensität an.
  • Abhilfe bei Muskelkrämpfen: Achten Sie auf eine ausreichende Zufuhr von Magnesium, Kalzium und Kochsalz.

Heilmittel gegen Muskelkrämpfe: Ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen.

Die folgenden Mittel gegen Muskelkrämpfe werden Ihnen bestimmt helfen:

  • Mittel gegen Muskelkrämpfe: Nahrungsergänzungsmittel, z. B. Magnesiumpräparate
  • Mittel gegen Muskelkrämpfe: Abwechslungsreiche Mischkost
  • Abhilfe bei Muskelkrämpfen: Verzehren Sie Sportgetränke, Salzstangen, Brezeln oder andere salzige Snacks, um Salzmangel vorzubeugen.
  • Mittel gegen Muskelkrämpfe: Alkohol meiden, da Alkohol Muskelkrämpfe fördert.
  • Mittel gegen Muskelkrämpfe: Trinken Sie bei lang andauerndem Training viel: Alle 20 Minuten ein Glas Wasser!

Wenn Sie vor allem nachts von Muskelkrämpfen geplagt werden, ist das Mittel gegen Muskelkrämpfe: Setzen Sie sich auf, strecken Sie das Bein gerade aus, ziehen Sie die Zehen zu sich und trinken Sie ein Glas Wasser mit einer darin aufgelösten Magnesium-Brausetablette.

Sollte während Ihrem Training ein plötzlicher, schmerzhafter Muskelkrampf auftritt, sollten Sie mit dem Training sofort aufhören und den Muskel in die Gegenrichtung des Krampfes dehnen. Die Dehnung sollte 10 bis 20 Sekunden dauern. Anschließend sind leichte Lockerungsübungen, Massagen mit durchblutungsfördernden Salben und Franzbranntwein sowie Wärmebehandlungen zu empfehlen.