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Wärme – Ein Allheilmittel gegen Muskelschmerzen

Wärme gegen Muskelschmerzen ist ein bekanntes Hausmittel, das schon unsere Großmütter verwendet haben und auch heute noch seine volle Gültigkeit hat. Wenn Sie lang anhaltende, chronische Muskelschmerzen haben, können diese durch Muskelverspannungen verursacht werden. Haben Sie plötzlich auftretende Beschwerden nach einer sportlichen Trainingseinheit oder z. B. nach schwerem Heben bei einem Umzug, dann könnte es auch an einer Muskelverletzung wie einem Muskelriss liegen. In beiden Fällen kann Wärme gegen Muskelschmerzen helfen und zur Linderung der Beschwerden beitragen. In diesem Fall werden die Gefäße geweitet – und damit die Durchblutung gefördert, was letztlich zu einer Entspannung führt.

Wärme gegen Muskelschmerzen – Muskeln entspannen

Wärme gegen Muskelschmerzen hilft in sehr vielen Fällen. Versuchen Sie es mit einem entspannenden heißen Bad, dem Sie zusätzlich mit verschiedenen Aromen oder Kräutern die richtige Note geben können. Viele Menschen nutzen unter anderem auch die Sauna zur persönlichen Entspannung. Wieder andere nutzen die in der Sauna herrschende Hitze gegen Muskelschmerzen, da sich dadurch die Muskulatur des ganzen Körpers entspannt. Man sollte jedoch darauf achten, den Saunagang nicht zu überstürzen, wenn man Herz-Kreislauf-Probleme hat. Ebenso sollte man sich zurückhalten, wenn man einen Infekt durchmacht, der noch nicht abgeklungen ist.

Wärme gegen Muskelschmerzen – nutzen Sie sie!

Wärme gegen Muskelschmerzen hilft bei der Behandlung von Muskelkater, Muskelverspannungen und Muskelverletzungen. Auch wärmende Aufgüsse werden immer wieder empfohlen. Hier ist zu beachten, dass Sie einen warmen, harten Wasserstrahl für ca. 15 Minuten auf die schmerzende Stelle richten. Dies hat 2 Effekte. Zum einen fördert die Wärme die Durchblutung der Muskulatur und der harte Wasserstrahl hat zusätzlich eine massierende und lockernde Wirkung. Sie sehen also, dass Wärme gegen Muskelschmerzen in den verschiedensten Anwendungen auch bei Ihnen zu Hause eingesetzt werden kann, um Ihre Muskelschmerzen zu lindern. Es müssen nicht immer Schmerztabletten sein – probieren Sie es aus!

Wärme gegen Muskelschmerzen – Wärmepflaster oder Wärmflasche?

Wärme gegen Muskelschmerzen wird auch von Ärzten empfohlen. Oft wird Ihnen ein Wärmepflaster verschrieben, das Sie auf die betroffene Stelle kleben müssen. Dieses enthält Capsaicin, das durch seine reizende Wirkung die Durchblutung anregt und ein warmes, angenehmes Gefühl vermittelt. Ähnlich können wärmende Salben auf die betroffene Körperstelle gerieben werden. Wärme gegen Muskelschmerzen lässt sich auch zu Hause leicht einsetzen, zum Beispiel über Wärmflaschen, Heizstrahler oder Heizkissen. Wenn Sie also unter Muskelkater oder einer Muskelverletzung leiden, dann können Sie den Heilungsprozess zu Hause mit Wärme gegen Muskelschmerzen aktiv unterstützen.

Die Runenübungen – Viele Übungen gegen Verspannung

Runenübungen – Die I-Stellung

Runenübungen – Ausgangshaltung der I-Position: Nehmen Sie im Stehen eine entspannte Position ein.

Runenübungen – Durchführung der I-Stellung: Heben Sie nun langsam die Arme über den Kopf. Halten Sie die Handflächen in einem Abstand von etwa 20 cm parallel zueinander. Atmen Sie tief und gleichmäßig. Halten Sie diese Position für 10 Atemzüge. Sie können die Dauer der Übung jeden Tag um einen Atemzug verlängern.

Runenübungen – Die U-Stellung

Runenübungen – Ausgangsstellung der U-Stellung: Stellen Sie sich so hin, dass Ihre Füße etwa 30-45 cm auseinander stehen. Ihre Knie sollten leicht gebeugt sein, da Beugeübungen mit durchgestreckten Knien zu Verletzungen führen können. Heben Sie nun langsam die Arme über den Kopf.

Runenübungen – Durchführen der U-Stellung: Atmen Sie langsam und so tief wie möglich ein und aus und beugen Sie dabei den Kopf und den Oberkörper nach vorne und unten, bis sich der Oberkörper in einer horizontalen Position befindet. Diese Position wird „Rumpfbeuge“ genannt. Dabei sollten Ihre Fingerspitzen in Richtung Erde zeigen. Verlagern Sie nun Ihr Gewicht immer mehr in Richtung der Hände und halten Sie diese Position für 10 Atemzüge. Sie können die Dauer der Übung jeden Tag um einen Atemzug verlängern.

Runenübungen – Die Y-Stellung

Runenübungen – Ausgangshaltung der Y-Stellung: Aus der Haltung der I-Stellung gehen Sie in die Y-Stellung, ohne sich abzusetzen.

Runenübungen – Ausführen der Y-Stellung: Senken Sie die Arme nach links und rechts, bis Ihre Haltung wie ein Y aussieht. Atmen Sie entspannt und gleichmäßig. Halten Sie diese Position für 10 Atemzüge. Sie können die Dauer der Übung um einen Atemzug pro Tag erhöhen.

Runenübungen – Die F-Stellung

Runenübungen – Ausgangshaltung der F-Stellung: Aus der Haltung der Y-Stellung gehen Sie in die F-Stellung, ohne sich hinzusetzen.

Runenübungen – Durchführung der F-Stellung: Senken Sie die Arme gestreckt nach vorne, wobei die linke Hand etwa 10 Zentimeter höher liegt als die rechte. Bilden Sie mit den Fingern folgende Figur: Legen Sie Daumen und Mittelfinger mit den Fingerspitzen leicht zusammen und strecken Sie die übrigen Finger. Halten Sie diese Position für 10 Atemzüge. Sie können die Dauer der Übung jeden Tag um einen Atemzug verlängern. Senken Sie nun beide Hände und lockern Sie Ihre Schultern, indem Sie sie leicht bewegen.

Runenübungen – Die T-Stellung

Runenübungen – Ausgangshaltung der T-Stellung: Gehen Sie aus der Haltung der F-Stellung in die T-Stellung, ohne sich zu senken.

Runische Übungen – Durchführung der T-Stellung: Lassen Sie beide Arme diagonal nach unten hängen. Die Handflächen zeigen zum Boden. Atmen Sie entspannt und gleichmäßig. Halten Sie diese Position für 10 Atemzüge. Sie können die Übungsdauer täglich um einen Atemzug erhöhen.

Runenübungen – Die W-Stellung

Runenübungen – Ausgangsposition der W-Stellung: Bringen Sie die Hände in Gesichtshöhe vor den Körper. Beide Handkanten sollten nach vorne zeigen, wie bei einem Karatekämpfer. Die Handflächen sind etwa 35-40 cm voneinander entfernt. Halten Sie diese Position ruhig.

Runenübungen – Ausführen der W-Position: Atmen Sie kräftig durch die Nase aus und bewegen Sie Ihren rechten Arm und die Kante der rechten Hand in einer stoßenden Bewegung zur Seite. Dadurch sollte Ihr Arm in eine waagerechte Position gebracht werden. Atmen Sie nun wieder kräftig durch die Nase ein und bringen Sie den Arm zurück in die Ausgangsposition. Die gleiche Bewegungs- und Atemfolge wird nun mit dem linken Arm durchgeführt. Diese Übung sollte mindestens 10-mal pro Arm wiederholt werden. Sie können die Übungsdauer jeden Tag um eine Bewegungssequenz erhöhen.

 

 

 

Körperpackungen – Heilerde und mehr

Wir haben schon einige naturheilkundliche Tipps gegen Muskelschmerzen veröffentlicht, weil sie auf Dauer meist mehr bringen und gesünder sind als starke Schmerztabletten. Heute widmen wir uns wieder einem naturheilkundlichen Mittel: Körperpackungen. Körperwickel eignen sich hervorragend, um Muskelschmerzen mit Wärme zu behandeln.

Kalte Körperpackungen

Was ist der Unterschied zwischen Körperpackungen mit Heilerde und kalten, feuchten Körperpackungen? Heilerde wird als Wärmeträger eingesetzt, um z. B. Muskelschmerzen zu lindern. Kalte feuchte Körperpackungen hingegen werden bei Entzündungen, Schwellungen, Rötungen, Verstauchungen, Zerrungen und Gelenkverletzungen eingesetzt.

Körperpackungen mit Heilerde

Körperpackungen mit Heilerde eignen sich hervorragend zur Behandlung von Muskelschmerzen, Muskelkrämpfen, Wirbelsäulenbeschwerden oder Arthrose. Körperwickel mit Heilerde sind besonders gut als Wadenwickel zu verwenden. Mischen Sie einfach eine Paste aus Heilerde und kaltem Wasser und wickeln Sie diese in ein Tuch. Körperwickel bestehen optimal aus drei Tüchern: Wickel, Wolltuch, Zwischentuch (sollte breiter sein als die beiden anderen Tücher).

Nutzen Sie Körperpackungen, um Ihre Muskelschmerzen zu lindern!

Klassische Therapie bei Muskelschmerzen

Um eine sinnvolle Therapieform bei Muskelschmerzen zu wählen, muss zunächst die Ursache der Schmerzen geklärt werden. Daher empfiehlt sich ein Besuch beim Arzt, der den Grund für die Symptomatik abklären kann. Erst nach einer erfolgreichen Diagnose kann die passende Therapie folgen.

Bei Verspannungen geht es vor allem darum, eventuelle Fehlhaltungen zu korrigieren und bei Bewegungsmangel vermehrt regelmäßigen Sport zu treiben. In akuten Fällen sollte der Muskulatur ausreichend Zeit zur Erholung gegeben werden, um erneute Schäden zu vermeiden. Die Heilung eines Muskelrisses beispielsweise kann bis zu 12 Wochen dauern. Prellungen und Muskelkater klingen dagegen innerhalb weniger Tage ab.

Liegt den Muskelschmerzen eine Erkrankung zugrunde, muss diese natürlich entsprechend behandelt werden. Da auch Medikamente als Nebenwirkung Muskelschmerzen auslösen können, müssen diese eventuell für eine gewisse Zeit abgesetzt werden.

Schonung bei Verletzungen

Bei Verletzungen des Muskels, wie sie zum Beispiel durch Sport oder Unfälle entstehen können, hilft nur Ruhe und Schonung der betroffenen Stelle. Schmerzlindernde Cremes oder Medikamente können unterstützend gegeben werden. Bei Verspannungen sind Massagen und Gymnastik zu empfehlen. Regelmäßige Besuche im Fitnessstudio oder eine physikalische Therapie bei einem Physiotherapeuten können langfristig Linderung verschaffen.

Alternative Therapien

Bei starken Schmerzen können Schmerzmittel wie nichtsteroidale Antirheumatika verordnet werden.

Oft helfen auch Wärmebehandlungen, wie z. B. Wärmekompressen oder Wärmepflaster. Diese regen die Durchblutung an und helfen, verspannte Muskeln zu lockern. Und auch Akupunktur oder Akupressur hat schon vielen geholfen. Die Therapie mit Strom, die so genannte Elektrotherapie, mag unangenehm klingen, ist aber nicht schmerzhaft und verschafft Linderung.

Generell sollte man Stress vermeiden und Entspannungsübungen durchführen. Verfahren wie die progressive Muskelentspannung nach Jacobsen oder autogenes Training können den Betroffenen weiterhelfen.

Tipps und Tricks gegen Verspannungen

Tipps gegen Verspannungen gibt es viele. Doch welche davon helfen wirklich? Wenn Sie sich falsch bewegen, zu schwer heben oder einfach nur peinlich berührt sind, dann finden Sie hier vielleicht einige hilfreiche Tipps gegen Verspannungen, die Ihnen den Alltag etwas erleichtern können. Wenn Sie jedoch hartnäckige Schmerzen haben, dann wäre ein Besuch beim Chiropraktiker sehr zu empfehlen. Mit einigen unserer hilfreichen Tipps gegen Verspannungen können Sie jedoch vorbeugend etwas unternehmen, damit Verspannungen gar nicht erst entstehen, oder Sie können sich im akuten Fall ein wenig selbst helfen. Versuchen Sie also, sich zu entspannen und auch Stress zu vermeiden.

Achten Sie auf Ihre Haltung!

Tipps gegen Verspannungen finden sich auch in der richtigen Kleidung zu jeder Jahreszeit. Wenn Ihnen kalt ist, verändern Sie automatisch Ihre Körperhaltung und heben typischerweise Arme und Schultern hoch, was eine unbequeme und unnatürliche Haltung ist. Dies führt dann zu Verspannungen. Einer der guten Tipps gegen Verspannungen ist also, immer wieder bewusst auf Ihre Haltung zu achten und diese zu korrigieren. Gerade wenn Sie viel am Computer arbeiten, ist ein ergonomisch geformter Stuhl wirklich einer der Tipps gegen Verspannungen, die Sie ernst nehmen sollten.

Tipps gegen Verspannungen – Es müssen nicht immer Schmerztabletten sein!

Tipps gegen Verspannungen sind vor allem der persönliche Stressabbau, denn auch durchaus Stress kann zu Verspannungen führen, auf die der Körper einfach reagiert. Versuchen Sie also bei einem anstrengenden Tagesablauf so oft wie möglich zu entspannen, um einen Ausgleich zu schaffen. Weitere hilfreiche Tipps gegen Verspannungen sind vor allem Wärme in Form von Wärmflaschen oder Wärmepflastern, denn diese entspannen die verhärteten Muskeln. Empfehlenswert unter den Tipps gegen Verspannungen ist vor allem die Sauna, denn hier werden Wärme und Entspannung kombiniert und sorgen auch für mentale Entspannung. Probieren Sie es aus!

Tipps gegen Verspannungen – gesund im Schlaf?

Zu den Tipps gegen Verspannungen gehört auch immer ein gesunder Schlaf. Hier gilt es, auf eine gute Matratze zu achten, die Ihnen einen erholsamen und rückenschonenden Schlaf ermöglicht. Empfehlenswert sind auch Kissen, die anatomisch an die Kopf- und Nackenform angepasst sind und so Verspannungen der Nackenmuskulatur durch Fehlhaltungen im Schlaf vorbeugen.

Weitere Tipps gegen Verspannungen sind sicherlich auch regelmäßige gymnastische Übungen, die die Muskulatur lockern. Dazu gehören auch Yoga, Tai Chi und Reiki. Sie sehen also, dass Sie mit diesen Tipps gegen Verspannungen eine Menge tun können, um den unangenehmen Muskelverspannungen vorzubeugen oder sie zu behandeln.